Chinese culture

Walking Along With Chinese>Shanghai World Expo

Shanghai celebrated the opening of the 2010 World Expo last night with a lavish riverside display of fireworks, dancing fountains, laser lights and high technologies that epitomized 159 years of Expo history.

Thousands watched the gala live at the flying saucer-shaped the Expo Cultural Center, while thousands more savored fireworks, lights and fountains on the Bund. Across China, millions shared Shanghai's celebration in front of their TVs.

In a toast at a gala dinner for dignitaries invited to watch the opening ceremony, President Hu Jintao said he was confident the world would "witness a successful, splendid and unforgettable World Expo."

The star-studded indoor festivities included action star Jackie Chan, Japanese singer Shinji Tanimura, concert pianist Lang Lang and opera star Andrea Bocelli, among 2,300 performers.Afterward, guests moved outside for a lights, music and fireworks jubilee that lit up the banks of the Huangpu River with 1,200 searchlights, powerful lasers and mobile fountains.

The Expo opens to the public this morning and is expected to draw 70 million people over six months to the national pavilions, designed to reflect the urban sustainability theme of "Better City, Better Life."

Kulturschock in China-Hilfsbereitschaft - wenn Ärger in Scham umschlägt

Ich stehe am Straßenrand und sehe skeptisch auf die grauen Regenwolken über mir. Schnell winke ich das nächste Taxi heran, denn hat es erst angefangen zu schütten, ist es in Peking fast unmöglich, noch ein Taxi zu bekommen.

Wir leben erst seit kurzem in der Stadt, entsprechend unbeholfen ist mein Chinesisch noch. Irgendwie mache ich dem Fahrer klar, dass ich nach Hause möchte. Wir wohnen in einer Wohnanlange am Rande der Stadt, die Yosemite heißt. Allerdings nur auf Englisch, und das versteht der Fahrer nicht. Darum habe ich den chinesischen Namen auswendig gelernt: "You Shan Mei Dì".

Ich versuche konzentriert, die Tonhöhen richtig zu treffen. Betont man ein Wort nämlich nur marginal anders, so hat es im phonetisch präzisen Mandarin oft eine völlig andere Bedeutung. Ich scheine aber einigermaßen richtig betont zu haben, denn der Fahrer nickt und fährt los.

Wer versteht hier wen nicht?

Plötzlich hält er bei einem Kiosk und schmettert mir ein rau klingendes "Yusan" entgegen. Ich gehe davon aus, ihn durch den starken Regen schlecht verstanden zu haben, und wiederhole freundlich mein "You Shan Mei Dì". Er winkt ab, sagt ganz bestimmt "Yusan!" und zeigt auf die Hütten am Straßenrand. Ich weiß nicht, was er meint, versuche ihm aber klar zu machen, dass ich hier nicht wohne. Ich will nicht zu seinem Yusan, was auch immer das heißt, sondern nach Yu Shn Mi Dì.

Schließlich murmelt er noch zwei-, dreimal sein Yusan und fährt weiter - um nach fünf Minuten erneut anzuhalten. Und wieder: "Yusan", "Yusan". Wenn er doch endlich begreifen würde, dass ich einfach nur nach Hause will... Vielleicht versteht er mich besser, wenn ich meine Stimme anhebe: "YOU SHAN MEI DÌ". Doch er scheint von meiner Begriffsstutzigkeit genauso genervt wie ich von seiner.

"Yusan, for you!"

Und dann steigt der Taxiahrer einfach aus und rennt davon! Am Straßenrand irgendwo außerhalb von Peking starre ich stoisch auf den Wasserfall an der Windschutzscheibe. Was zum Teufel macht er da draußen? Ich erschrecke, als die Tür aufgeht und der Mann wieder Platz nimmt . Das schwarze Haar hängt ihm in nassen Strähnen ins Gesicht. Irgendwas hält er in der Hand. Eine nasse Tüte mit länglichem Inhalt, also hat er etwas gekauft. Was auch immer, ich will einfach nur heim. Ich bin genervt.

Doch dann dreht er sich zu mir um. Mit einem riesigen Strahlen im Gesicht greift er in die Tüte, reicht mir einen Schirm und sagt in einfachstem Englisch: "Yusan, for you!". Und fährt mich auf direktem Wege nach Hause. Keine zehn Minuten später bin ich in Yosemite, um einen Schirm und eine wundervolle Erfahrung reicher. Allerdings noch immer sprachlos und beschämt.

Als ich meiner chinesischen Freundin Chen Luyao die Geschichte erzählte, schwärmte sie von der Hilfsbereitschaft der Chinesen gegenüber Westlern. Da die meisten Ausländer kein Chinesisch sprechen, vergleichen die Chinesen sie oft mit hilfsbedürftigen Kindern. Auch der Taxifahrer hat gemerkt, dass ich als "einsame, hilflose" Frau die Sprache nicht besonders gut spreche. Also ging er davon aus, dass ich zwar einen Schirm haben wollte, aber nicht wusste, wie ich einen bekommen kann. An diesem Tag ist er bestimmt nach Hause gegangen und hat voller Stolz erzählt, wie er einer armen Westlerin aus der Patsche geholfen hat.

 

Intangible Cultural Heritage>Acrobatic Play Staged in Taipei County

Performers from the Chinese mainland stage an acrobatic play in Taipei County, southeast China's Taiwan, Dec. 4, 2009. The Jinan Acrobatic Troupe of east China's Shandong Province staged a three-day acrobatic play depicting Peking opera conception in Taipei County from Dec.4

 

Performers from the Chinese mainland stage an acrobatic play in Taipei County, southeast China's Taiwan, Dec. 4, 2009. The Jinan Acrobatic Troupe of east China's Shandong Province staged a three-day acrobatic play depicting Peking opera conception in Taipei County from Dec.4

National culture>Girls Dress up at Miao Ethnic Sisters Festival

Miao Ethnic Sisters Festival
   

Chinese Art >Citizens Guess Riddles to Celebrate New Year in China's Anhui

Citizens guess riddles at a temple fair celebrating the Chinese Lunar New Year of Tiger in Hefei city, capital of east China's Anhui Province, Feb. 16, 2010. Tens of thousands of traditional Chinese riddles were shown to the public Tuesday, attracting people to guess for new year gifts.